Rosa Luxemburg Stiftung auf dem Kirchentag
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Beschreibung:
Die Rosa Luxemburg Stiftung ist wie die anderen politischen Stiftungen in Deutschland seit 2001 auf den Deutschen Evangelischen Kirchentagen vertreten. Sie unterbreitete auch auf dem Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin ihre Angebote.
Sie sieht dies als eine Möglichkeit, linkes, gesellschaftskritisches Denken, linke Visionen für eine solidarische Gesellschaft, linke Projekte aktiven Eingreifens bekannt zu machen und mit unterschiedlichen Menschen und Organisationen in den Dialog zu treten. Dazu gehören nicht nur die Projekte der Stiftung im In- und Ausland, sondern ebenso Initiativen und Kampagnen der breiten Vielfalt von Linken, die sich der Grundströmung des demokratischen Sozialismus verbunden fühlen. Dazu gehört auch seit Jahren der Dialog zwischen Christen, Sozialisten und Marxisten, darunter auch das regelmäßige Gespräch auf Kirchentagen mit Frauen und Männern, die weltweit mit der „Theologie der Befreiung“ ihre Kirchen herausfordern.
Nun kann nicht jeder zum Kirchentag kommen und die Gründe hierfür sind sehr verschieden. Mit diesem Blog will die Stiftung die technischen Möglichkeiten nutzen, um auch auf diese Weise mit Interessierten ins Gespräch zu kommen bzw. die eigenen Erfahrungen und Begegnungen weiterzugeben. Immer verbunden mit dem Wunsch, andere Meinungen, andere Erfahrungen, Anregungen und Kritiken zu erfahren.
Aktueller Stand:
Der Blog wurde auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis zum 16. Mai 2010 in München gestartet. Da er einigen Zuspruch fand soll er jetzt fortgesetzt werden. Bis zum Evangelischen Kirchentag vom 1. bis zum 5. Juni in Dresden sollen regelmäßige Berichte und Debatten aus der Arbeit der Rosa Luxemburg Stiftung veröffentlicht werden. Zunehmend soll auch eine entsprechende Debatte stattfinden. Zum Dresdner Kirchentag sollen wieder, wie in München, alle Aktivitäten der Stiftung und des Dialogs zwischen Marxisten und Christen in diesem Blog gebündelt werden.
Ich habe für diesen Blog einen Teil der technischen und die redaktionelle Betreuung übernommen.
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